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Tronte Nielsen

Er ist der Vater von Mads Nielsen und der Großvater von Mikkel – zwei Vermisstenfälle, die sein Leben geprägt haben. Gemeinsam mit seiner Frau Jana lebt Tronte in einer kleinen Wohnung, sein Verhältnis zu seinem verbliebenen Sohn Ulrich ist schlecht.

Nach Winden kommt Tronte 1953, zusammen mit seiner Mutter Agnes. Damals sind seine Arme von Brandmalen übersät. Die beiden ziehen bei Familie Tiedemann ein und Tronte freundet sich mit Claudia an.

33 Jahre später hat Tronte, der inzwischen als Journalist arbeitet, eine Affäre mit ihr – nicht seine einzige. Jana weiß davon. Sie will ihren Mann verlassen, doch dann verschwindet Mads.

Der Fund im Bunker

Am Abend des 4. November 2019 – die Nacht, in der Mikkel verschwindet – bekommt Tronte einen Anruf von Peter Doppler. Der berichtet aufgebracht davon, dass sich im Bunker ein toter Junge mit verbrannten Augen vor ihm materialisiert habe. Auf dessen Schülerausweis steht: Mads Nielsen.

Tronte fährt zum Bunker und steht fassungslos vor der Leiche seines lang vermissten Kindes. Da betritt die alte Claudia Tiedemann den Bunker. Sie wusste, was passieren wird und überzeugt Peter und Tronte, die Kinderleiche in den Wald zu bringen, wo sie am nächsten Tag von der Polizei gefunden wird. Seiner Frau Jana erzählt Tronte nichts von den Ereignissen.