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Regina Tiedemann

Sie wirkt verletzt und streng – kein Wunder, hat es das Leben doch oft nicht gut mit Regina gemeint. Als Jugendliche ist sie eine blasse, schüchterne Außenseiterin, die von den anderen Schülern gehänselt wird und unter ihrer dominanten Mutter Claudia leidet. Als Erwachsene eröffnet sie das Waldhotel Winden, doch durch die Vermisstenfälle im Herbst 2019 kommen keine Gäste mehr.

Zusätzlich erhält Regina eine niederschmetternde Nachricht: Sie hat Brustkrebs, der bereits gestreut hat. Immerhin hat sie mit Aleksander Tiedemann einen liebevollen Ehemann gefunden. Gemeinsam haben sie einen Sohn: Bartosz.

Feinde fürs Leben

Zu Ulrich und Katharina Nielsen hat Regina ein sehr schlechtes Verhältnis. Als Teenagerin wird Regina von den beiden gemobbt, in einer Nacht sogar an einen Baum im Wald gefesselt. Später glaubt Katharina fälschlicherweise, Regina habe sich aus Rache die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Ulrich ausgedacht und ihrem Großvater, dem Polizisten Egon Tiedemann erzählt. Sie bedroht Regina.

Doch wie aus dem Nichts taucht ein junger Mann mit einer Pistole auf und vertreibt Katharina: Es ist Aleksander, der gerade erst in Winden angekommen ist, Reginas späterer Ehemann.

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Staffel 2 : Folge 2

Ein spätes Geständnis

Im Sommer 2020 ist die Krebserkrankung bei Regina weiter fortgeschritten. Sie hat sich einer Chemotherapie unterzogen und lebt abwechselnd im Krankenhaus und Zuhause. Ihr Hotel musste sie aufgeben.

Bei einer Befragung durch Sonderermittler Clausen und Charlotte Doppler erzählt Regina erstmals der Polizei, dass während der Ereignisse im November 2019 ein zwielichtig wirkender Gast im Hotel gewohnt hat. Clausen lässt mit ihrer Hilfe ein Phantombild des Fremden anfertigen.

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Staffel 2 : Folge 8

Die verlorene Mutter

Besuch bekommt Regina auch von ihrer eigenen Mutter, die seit 33 Jahren als verschollen gilt. Sie scheint keinen Tag gealtert. Es ist der Beginn der Zeitreisen von Claudia Tiedemann und sie hilft ihrer schwer kranken Tochter, rechtzeitig vor der Apokalypse in den Bunker zu kommen und so zu überleben.