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„Eine Reise durch die Zeit“

„Eine Reise durch die Zeit“ ist ein Paperback-Taschenbuch, das 1981 in einer Auflage von 500 Exemplaren im Minotaurus Verlag erschienen ist. Geschrieben wurde es von H.G. Tannhaus, dem Windener Uhrmacher.

Das Werk beinhaltet die wesentlichen theoretischen Grundlagen des Zeitreisens: Einstein-Rosen-Brücken, Wurmlöcher, das Bootstrap-Paradoxon, den lunar-solaren Zyklus und vieles mehr. Die Grundannahme des Autors lautet: Zeit ist nicht linear. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind miteinander verflochten und beeinflussen sich gegenseitig.

Ein Windener Bestseller

1986 schenkt Helge Doppler das Buch Claudia Tiedemann anlässlich ihrer Ernennung zur Chefin des Atomkraftwerks. Er selbst besitzt es ebenfalls. 2019 findet Ulrich Nielsen es auf Helges Nachttisch im Pflegeheim und nimmt es an sich.

Im Jahr 1953 zeigt Ulrich das Buch dem Uhrmacher – es ist das erste Mal, dass H.G. Tannhaus es sieht. Auch der Fremde hat das Buch gelesen und diskutiert mit dem Uhrmacher bei seinen Besuchen im Jahr 1986 ausführlich über dessen Inhalte.

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Staffel 2 : Folge 3

Die Entstehung des Buches

Woher hatte H.G. Tannhaus das theoretische Wissen über Physik und die Relativitätstheorie, um ein Buch über Zeitreisen zu verfassen? Das hat er sich lange selbst gefragt. Und dann hat er sein Buch, das ihm Claudia Tiedemann aus der Zukunft mitgebracht hatte, einfach abgeschrieben. Wort für Wort. Die Inhalte des Buchs haben also keinen wirklichen Ursprung, niemand hat sie sich jemals ausgedacht – ein Bootstrap-Paradox, das nur durch Zeitreisen entstehen kann.