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Clausen

Als es im Sommer 2020 noch immer keinerlei Spur der sechs seit Herbst vermissten Menschen gibt, bekommt die Windener Polizei externe Hilfe zur Seite gestellt: Clausen, Leiter der „Sonderkommission Winden“. Er wirkt unkonventionell, spricht in Zitaten von Freud. Und er beginnt mit neuen Vernehmungen. Da er keinen Führerschein hat, lässt Clausen sich von Charlotte Doppler und Wöller fahren. Schnell merkt er, dass ihm die Bewohner von Winden eine Menge Dinge verheimlichen.

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Staffel 2 : Folge 7

Der verlorene Bruder

Einen auffälligen Fokus bei den Befragungen richtet Clausen auf Aleksander Tiedemann. Unter anderem wundert er sich, dass dieser bei seiner Hochzeit mit Regina seinen alten Nachnamen Köhler abgelegt hat.

Bei einem zweiten Besuch im Atomkraftwerk bringt er Daten der Meldebehörde Marburg mit: von Aleksanders Personalausweis aus den 1980er-Jahren. Clausen stellt fest, dass Aleksander Tiedemann mehrere Zentimeter größer ist als im Dokument vermerkt. Er nimmt ihn wegen Verdachts auf Identitätsmissbrauch fest.

Beim Verhör in der Polizeistation offenbart Clausen seine Motive: Auch er hieß mal Köhler und sein Bruder Aleksander wird seit 1986 vermisst. Einige Monate zuvor hatte Clausen einen anonymen Brief bekommen, der ihm versprach, in Winden würde er Antworten zu seinem Bruder finden.

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Staffel 2 : Folge 8

Verhängnisvolle Ermittlungen

Clausen will dem in Untersuchungshaft sitzenden Aleksander unbedingt etwas anhängen. In Windeseile erwirkt er einen Durchsuchungsbefehl für das Atomkraftwerk. Vor Ort steuert er zielstrebig das Abklingbecken an, in das die gelben Fässer einbetoniert sind und verfügt, dass die Betondecke aufgebohrt wird.

Die freigelegten Fässer lässt Clausen öffnen, auch Charlotte Dopplers eindringliche Warnungen können ihn nicht stoppen. Aus einem der Fässer steigt eine rätselhafte dunkle Materie empor. Wenige Minuten später bricht die Apokalypse über Winden herein.