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Bernd Doppler

Ohne ihn wäre Winden nicht die gleiche Stadt. Der Visionär Bernd Doppler treibt in den 1950er-Jahren den Bau des Atomkraftwerks voran. Zusammen mit seiner Frau Greta lebt er in einem schlossartigen Anwesen. Die beiden haben einen Sohn: Helge. Bernd Doppler liebt ihn über alles und ist außer sich, als er vermisst wird.

Viele Jahrzehnte leitet Bernd das AKW selbst, bis er 1986 den Posten an Claudia Tiedemann abgibt. Da ist er ein alter Mann im Rollstuhl, doch noch immer mit scharfem Verstand.

Der Zwischenfall im AKW

Gleich an ihrem ersten Tag als AKW-Chefin kommt Claudia Tiedemann dahinter, dass es im Sommer 1986 einen vertuschten atomaren Störfall gab. Sie will es öffentlich machen, Bernd Doppler redet ihr ins Gewissen: Die ganze Stadt sei wirtschaftlich abhängig vom Atomkraftwerk, jeder Zwischenfall stelle den Weiterbetrieb in Frage – erst recht nach der Katastrophe von Tschernobyl. Bernd zeigt Claudia einen Zugang zum Windener Höhlensystem auf dem AKW-Gelände. Dort findet sie unzählige gelbe Fässer mit nuklearen Abfällen.

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Staffel 2 : Folge 5

Das Gottesteilchen

Im Sommer 1987 kommt Claudia erneut wegen des Zwischenfalls zu Bernd. Die Auswertung der Daten des Unfalls lassen nur einen Schluss zu: die Existenz des Gottesteilchens ist nachweisbar. Eine wissenschaftliche Sensation! Doch Bernd bremst ihre Euphorie. Man könne nicht gleichzeitig den Unfall geheim halten und mit der Entdeckung an die Öffentlichkeit gehen. Claudia akzeptiert das und stellt auf eigene Faust weitere Nachforschungen an.